bühne
Der letzte Flug der Schwalben
Schauspiel, Juni 2025
Ein Theaterstück über Götter, gestrandete Seelen und die Zerbrechlichkeit menschlicher Identität – surreal, mitreißend, bildgewaltig.
Auch Götter sind austauschbar. Strafversetzt in eine ranzige Kneipe, ist es die Aufgabe drei gefallener Gottheiten, verlorengegangene Menschenseelen einzusammeln. Ihre Gäste geraten in ein surreales Schlachtfeld, bei dem sich der wahre Gegner nicht im Gegenüber, sondern vielmehr im Innern der eigenen Identität versteckt. Der letzte Flug der Schwalben ist ein Rausch aus sinnlichen Bildern und schnellen Dialogen. Und am Ende gibts für alle die ganz grosse Erlösung. Oder zumindest eine kleine. Für manche.
Premiere: 22.Juni Hoftheater Alfter- weitere Vorstellungen folgen
Spiel: Meret Blum, Clara Dittrich, Niklas Strang, Lilith Wüller, Gwenda Kircher, Malin Schädlich, Jacob Eckstein
Text und Regie: Meret Blum, Clara Dittrich, Niklas Strang
Musik: Mattia Belz, Daniel Wild
Bühne: Niklas van Megen
Technik: Simeon Kuhn
Fotos: Benjamin Westhoff
Nominierung der Alanus Hochschule für :
Theaterfestival Setkani Encounter
Magazin Der letzte Flug der Schwalben (pdf)
Plakat Der letzte Flug der Schwalben (pdf)
Design Clara Dittrich und Niklas Strang
Chröspeli und Zweifel
Performance, Mai 2025
Wo sitzen meine Zweifel oder stehen Sie? Drei Spieler:innen sind in stetigem Dialog miteinander und verhandeln immer wieder neu welche Zweifel, Zwiespälte und Gefühle, Raum auf der Bühne bekommen. Sie spielen mit Lichteffekten, erzeugen performative Geräuschkulissen und vereinen sich in temporeichen Choreografien. Schlussendlich stellen sie sich gemeinsam ihren Zweifeln, und schöpfen daraus eine produktive Kraft, die in einem chorisch gesprochen Manifest über das zeitgenössische Theater gipfelt.
Text: Meret Blum,
Spiel: Clara Dittrich, Niklas Strang, Antonia Aurin, Meret Blum
Zuletzt gespielt: 28.05.2025 im August Macke Haus an der Bonner Theaternacht
Fotos: Benjamin Westhoff
personal body instrument
Tanz Performance, November 2024
Performance im Rahmen des Studiengangs performART an der Alanus Hochschule. Eine Performance, die auf Tanz- und Körpertechniken der Kontaktimprovisation, Improvisation und des zeitgenössischen Tanzes und anderer Tanztechniken aufbaut. Der Körper wird hier zur nonverbalen Erzählung, wobei die Studierenden in der Präsentation Teile der Choreographie bei jeder Vorstellung neu erfinden.
Ein Sommernachtstraum
Luzerner Freilichtspiele, Sommer 2024
«Stosch de uf und müed no geinisch, gsehsch die Frau und liebsch uf einisch.» Ein zauberhafter Wald voller liebestoller Paare, streitender Kobolde sowie Elfen und ein Handwerkertheater, das für unvergessliche Verwirrung sorgt. In Shakespeares bekanntester Komödie verschmelzen Traum und Wirklichkeit: Während am Tag die Vernunft das Zepter führt, finden nachts die unterdrückten Gefühle und Triebe ihren Ausdruck. Inmitten zweier Tribünen, in zirzensischer Atmosphäre, erleben Sie vor der malerischen Villa Schröder eine Aufführung voller Magie und Musik. Es wird geliebt, gehasst, verfolgt, gekämpft, verzaubert und entzaubert. Ein humorvolles Spiel, das lustvoll verborgene Sehnsüchte, Liebe und Eifersucht präsentiert.
Text: William Shakespeare
Übersetzung: Ueli und Adi Blum
Regie: Ueli Blum
Rolle: Helena
https://www.freilichtspiele-luzern.ch/zumstueck.html
Fotos: Emanuel Wallimann
Garden Eden Luftartistik Trio
Luftartistik Trio, Cluberöffnung, Oktober 2024
ars volandi: Zum ersten Mal in der Geschichte fand Garten Eden – Paradise, organisiert von der grossartigen Lisa Verra – bekannt als DJane Liserra, statt. Wir waren für die artistische Gestaltung des gesamten Anlasses verantwortlich und haben uns mit visuellen Effekten ausgetobt. Wir haben getanzt, geleuchtet, gefächert und sind geflogen. Was für ein unbeschreibliches Erlebnis.
Cluberöffnung Druckerei Solothurn, 19.10.2024
ArtistInnen: Meret Blum, Andrea Häberle , Joana
Location: Druckerei Solothurn
Foto: @Wesel_du_plooy
Vom Verschwinden
Schauspiel, Januar 2024
Welche Rolle spielt das kollektive Erleben in der Kunst bei der Bewältigung von Schicksalsschlägen, die Einzelne oder eine ganze Gesellschaft treffen können? Auf der Suche nach einer Antwort begeben sich die performART-Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in ihrem neuen Stück „vom verschwinden…“ auf eine Forschungsreise ins Reich der Toten und fördern Geheimnisse zutage,die vielleicht lieber verborgen geblieben wären.
In ihrer Performance „vom verschwinden…“ greifen die Studierenden, unter der Leitung des Bonner Schauspielers, Tänzers und Choreographen Alois Reinhardt, die im antiken Orpheus-Mythos zentralen Themen Tod und Verlust auf und erproben die Kraft der Kunst als kathartisches Moment und verbindendes kollektives Ritual zur Bewältigung des Unbewältigbaren. Inspiriert wurden sie bei der Stückentwicklung unter anderem durch das Hörspiel „Orpheus oder Izanagi – Die Rückkehr aus dem Reich der Toten“ der preisgekrönten japanischen Schriftstellerin Yoko Tawada.
Premiere: 24. Januar 2024 // 19.30 Uhr
Künstlerische Leitung & Projektleitung:
Alois Reinhardt
Künstler:innen:
Imke Daum, Joel Ameloot, Andreas Panagiotis Giannakidis, Clara Dittrich, Simon Marti, Oskar Hieronymus Hinz, Marie-Kristin Kirschner, Niklas Strang, Johanna Grund, Larissa Hall, Meret Blum
Fotos: Benjamin Westhoff
Luftakrobatikshow im Kybunpark
Luftakrobatikshow Kybunpark, Mai 2023
Artistinnen: Meret und Andrea,
Veranstalter: Laborteam W AG,
Fotos: Michael Huwiler, Licht und
Ton: Eventpartner pro AG
Viel Lärm um Nichts
Freilichtspiele Luzern, Sommer 2022
Pressestimmen:
«Der bunte Theaterabend mit prächtigen Kostümen und viel Musik, der sich publikumsnah, denk-anstössig, widersprüchlich und vielfältig zwischen Burleske und Tiefsinn bewegt» – so die Umschreibung von Ueli Blum, Regisseur der diesjährigen Produktion – tritt ein.
Kühne lobt die Spieler:innen durchwegs: «Es ist eine rasante Spindel aus Witzen, Schelmereien, Spektakel und Klamauk» und meint weiter, dass sich das Ensemble in eine wahre Spiellust hinein spiele! Ein Genuss seien die beiden Liebespaare und die Bänkelsängerin und das echt komische Nachtwächtergespann, sowie generell die überzeugende Rollenbesetzung.
Text: William Shakespeare
Übersetzung: Charles Lewinski
Regie: Ueli Blum
Rolle: Hero
https://www.freilichtspiele-luzern.ch/zumstueck.html
Fotos: Emanuel Wallimann












































